Prof. Dr. Friederike Siller
Dr. phil.
Campus Südstadt
Ubierring 48
50678 Köln
Raum 123
Postanschrift
+49 221-8275-3018
friederike.siller@th-koeln.de
Sprechstunden
nach Vereinbarung per E-Mail
Funktionen
- Direktorin des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik
- Leiterin des Forschungsschwerpunkts Medienwelten
- Co-Studiengangsleitung (mit Prof. Dr. Johannes Schütte) für den Master "Soziale Arbeit - Bildung und Organisation" (vormals: "Pädagogik und Management in der Sozialen Arbeit")
Lehrgebiete
- Medienpädagogik, Medienbildung, Medienpädagogische Professionalisierung, Kinderrechte und Medien, Digitalisierung und Soziale Arbeit
Forschungsgebiete
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Begleitung und Evaluation medienpädagogischer Programme, Beratung bei Strategieprozessen im Bereich Digitalisierung und Pädagogik/Bildung
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Themenfelder insb.: Medienkompetenzförderung, Medienbildung (Kita, Grundschule, Ganztag), Kinderrechte im digitalen Umfeld, Kindermedien, KI im Kinderumfeld, Jugendmedienschutz
Projekte / Kooperationen
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DFG Forschungsimpuls: Erinnerungskultur in der Krise (2026-2031)Forschungsschwerpunkt "Erinnerungskultur in der Krise"
Research Unit III: Digital Cultural Memory will delve into the crisis impact of digital transformation on cultural memory by focusing on the rise of artificial intelligence (AI) systems, which rely on large datasets for automatic content generation. The research unit will look at AI from a new angle: as a standardisation crisis. AI’s nature seems to make it perfect for providing content that embodies political, economic and cultural preconceptions (Scherffig and Hawranke 2024). Generative AI, it can be argued, poses a standardisation crisis as it “learns” cultural norms from training data and reproduces these as “generated” content. In other words, GenAI reproduces what has already been standardised, thereby reinforcing the standardisation and repetition of stereotypical statements, images and artefacts. The data that large language models (LLMs) or AI chatbots, such as ChatGPT, use largely determines the answers they give to queries and thus indirectly reflects the respective socio-political positions of companies and political stakeholders. Thus, AI technologies are not merely passive transmitters of memory content; they actively shape memory practices, not least on a generation-specific basis. This has profound consequences for linguistic, media, cultural and architectural forms of cultural memory. The digitalisation of cultural memory gives rise to new (also non-human) actors, new time structures and new ideas of memory. PI Prof Marco Hemmerling will work on the effects and potential of AI for the creation of architectural cultural memory through the BIM method and its ability to semantically enrich memory objects in terms of material, cultural and social meanings. PI Prof Dr Lasse Scherffig will continue to investigate generative AI as a crisis of cultural memory by analysing historical (dis-)continuities in the digitisation of archives. His project interventions will attempt to counter stereotypes/standardisation tendencies of generative AI and the mechanisms of inclusion and exclusion in AI systems’ design. PI Prof Dr Friederike Siller analyses how memory practices and cultures among adolescents and young adults are formed by social media and generative AI; in so doing, she will delve deeper into the interplay of platform and data logics as well as the interaction and construction processes of the users. -
KUCOBINA – Ganztagsbildung digital vernetzen (2023-2025, BMFTR)KUCOBINA – Ganztagsbildung digital vernetzen
In dem Projekt KUCOBINA wurden digitale Lernangebote für den Ganztag an Grundschulen entwickelt, um Unterricht und außerunterrichtliche Bildung zu verzahnen. Die TH Köln war im Projekt für die wissenschaftliche Begleitung und ferner die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für kindgerechte Zugänge zu digitalen Bildungsinfrastrukturen („Mein Bildungsraum“) verantwortlich. -
CoCoKI: Entwicklungslabor für einen geschützten Kommunikationsraum für Kinder (2023, BzKJ))CoCoKI – Ein sicherer Kommunikationsraum für Kinder
Im Projekt „CoCoKI – Co-Constructing KI“ entwickelten Kinder gemeinsam mit Entwickler:innen in einem co-konstruktiven Designprozess Ideen für ein soziales Netzwerk speziell für Kinder im Alter von neun bis 13 Jahren und erarbeiteten dafür einen ersten Prototypen. Die Bausteine für das soziale Medium - ausgerichtet an den UN-Kinderrechten „Schutz, Befähigung und Teilhabe“ - legten den Fokus auf Achtsamkeit, soziales Lernen und ein gelingendes Miteinander. Für gängige Funktionen eines Netzwerks, darunter Empfehlungen, Feedback, Resonanz und Inhalte-Moderation, wurden Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz und neuartigen Algorithmen für kindgerechte Gestaltung ausgetestet. -
Online-Dossier: „Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung“ (2020 - 2026)Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung
Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. und das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) der TH Köln gehen in der Publikation der Frage nach, wie die Umsetzung der Kinderrechte gemäß UN-Kinderrechtskonvention im digitalen Umfeld verwirklicht und gestärkt werden kann. Im gemeinsamen Online-Dossier beleuchten namhafte Autor:innen aus unterschiedlichen Perspektiven die Chancen auf Bildung und Teilhabe für Kinder und Jugendliche. Dabei werden zentrale Lebensbereiche wie Schule, Kita, Kinder- und Jugendarbeit, aber auch Familie, Peergroup und kommunales Umfeld in den Blick genommen. Das Dossier wird kontinuierlich erweitert. -
Gutachten zu Kinderrechten im digitalen Umfeld (2023)Gutachten Kinderrechte im digitalen Umfeld
In einem Gutachten für das Deutsche Kindehilfswerk werden von den Autorinnen Prof. Dr. Julia Zinsmeister und Prof. Dr. Friederike Siller die Empfehlungen und Leitlinien der Vereinten Nationen, des Europarats und der Europäischen Union verglichen und analysiert. Die Autorinnen identifizieren dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der strategischen Ausrichtung und Schwerpunktsetzung. Anknüpfend daran beleuchtet das Gutachten den aktuellen Status der Umsetzung der Kinderrechte im digitalen Umfeld in Deutschland in drei kinderrechtlich zentralen Themenbereichen: a) Zugang zum digitalen Umfeld für Kinder, (b) kindgerechte Informationen, Funktionen und Dienste und (c) die Teilhabe und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Aus dem Gutachten lassen sich Handlungsbedarfe ablesen. Medienkompetenz, kindgerechte Zugänge und Information, Teilhabe sowie Schutzaspekte werden dahingehend aufgeschlüsselt dargestellt und sind zu adressieren, um Kindern ein gutes Aufwachsen in der digitalen Welt zu gewährleisten. -
Lehrforschungsprojekt "Digitalisierung in der Jugendsozialarbeit" (2020-2026)Wege von Einrichtungen der Jugendsozialarbeit in die Digitalisierung
In Kooperation mit dem Kolpingwerk Deutschland und der IN VIA Akademie erarbeiten Studierende der TH Köln unter Leitung von Prof. Dr. Angela Tillmann und Prof. Dr. Friederike Siller in einem zweisemestrigen Format gemeinsam mit Praxiseinrichtungen der Jugendsozialarbeit Digitalisierungskonzepte und erproben diese in der Praxis. In begleitenden Fachtagungen werden die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen mit Wissenschaftler*innen aus der Medienpädagogik, Studierenden der Sozialen Arbeit und Fachkräften aus der Praxis reflektiert. Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden der interessierten (Fach-)Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Publikationen
- Siller, Friederike; Hildebrandt, Anke; Roloff, Paulina; Schubert, Marina (2024): Co-Constructing KI – CoCoKI : Entwicklungslabor für einen geschützten Kommunikationsraum für Kinder. In: ePublications., S. 1 - 10. (Open Access)https://doi.org/10.57683/EPUB-2751
- Siller, Friederike; Zinsmeister, Julia (2023): Gutachten Kinderrechte im digitalen Umfeld. Berlin: Deutsches Kinderhilfswerk (Schriftenreihe des Deutschen Kinderhilfswerkes e.V.). (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00011434
- Pohle, Sophie; Siller, Friederike (2023): Das Online-Dossier „Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung“. In: Communicatio Socialis : Zeitschrift für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft. Vol. 56, S. 219 - 222. (peer-reviewed)https://doi.org/10.5771/0010-3497-2020-3
- Frangen, Valentin; Siller, Friederike; Tillmann, Angela (2023): Wege von Einrichtungen der Jugendsozialarbeit in die Digitalisierung: Ideen – Konzepte – Methoden – Ermutigungen. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00011562
- Siller, Friederike; Hildebrandt, Anke (2023): Qualität in digitalen Kindermedien : Das Seitenstark-Gütesiegel. In: Merz Medien + Erziehung : Zeitschrift für Medienpädagogik. Vol. 67, 2023, S. 71 - 78.https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00012254
- Görig, Carsten (2022): Kinder und Digitalisierung : Kinder müssen was ausprobieren! : Interview mit Friederike Siller. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00010153
- Siller, Friederike; Jonas, Cornelia (2022): Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung - ein Dossier des Deutschen Kinderhilfswerkes. In: BPJM aktuell. Vol. 30, S. 26 - 28. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00010570
- Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Frangen, Valentin (Hrsg.) (2022): Wege von Einrichtungen der Jugendsozialarbeit in die Digitalsierung : Ideen – Konzepte – Methoden – Ermutigungen. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00010151
- Siller, Friederike; Schubert, Marina (2021): Kinderperspektiven auf Teilhabe : Kinder sprechen über Teilhabe im Internet – Eine explorative Untersuchung. In: Teilhaben! Kinderrechtliche Potenziale der Digitalisierung : Online-Dossier. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00008096
- Siller, Friederike (2021): Chancen für die Jugendsozialarbeit in einer digital geprägten Gesellschaft. In: Dreizehn : Zeitschrift für Jugendsozialarbeit., S. 30 - 32. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00008095
- Siller, Friederike; Hanke, Kai (2021): Editorial. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00009029
- Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo; Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (Hrsg.) (2020): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Weinheim, Basel: Beltz Juventa.https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00005503
- Kutscher, Nadia; Siller, Friederike (2020): Digitalisierung in verschiedenen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit. In: Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo; Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 440 - 441. (peer-reviewed)
- Siller, Friederike (2020): Online-Medien für Kinder und ihre Bedeutung für die gesellschaftliche Teilhabe. In: BPJM aktuell. Vol. 28, S. 4 - 10. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00005560
- Brüggen, Niels; Siller, Friederike (2020): Kinder- und Jugendmedienschutz. In: Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo; Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 481 - 491. (peer-reviewed)
- Siller, Friederike (2020): Der digitale Kompass : Kinder und Algorithmen in Onlinemedien. In: Gross, Friederike von; Röllecke, Renate (Hrsg.): Familienkultur smart und digital : Ergebnisse, Konzepte und Strategien der Medienpädagogik. München: kopaed (Dieter Baacke Preis), S. 31 - 38.
- Nyhuis, Carolin; Berwanger, Dagmar (2020): „Umgang mit digitalen Medien – Was Eltern für und mit Kindern lernen können“. (Open Access)https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00005781
- Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo; Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (2020): Einleitung – Hintergrund und Zielsetzung des Handbuchs. In: Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo; Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 9 - 16.
- Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (2020): Medienkompetenz und medienpädagogische Kompetenz in der Sozialen Arbeit. In: Kutscher, Nadia; Ley, Thomas; Seelmeyer, Udo; Siller, Friederike; Tillmann, Angela; Zorn, Isabel (Hrsg.): Handbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Weinheim, Basel: Beltz Juventa, S. 315 - 332.
- Siller, Friederike (2019): „Maschinelles Spielen“? Vom elektrischem Spielzeug zum Internet of Toys. In: Fleischer, Sandra; Hajok, Daniel (Hrsg.): Medienerziehung in der digitalen Welt - Grundlagen und Konzepte für Familie, Kita, Schule und Soziale Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer, S. 119 - 126. (peer-reviewed)
- Siller, Friederike (2019): „Alles, was digital recht ist – auch für Kinder!?“. Familie · digital · stark : Kinderrechte im Netz., S. 12. (Open Access)
- Heuchemer, Sylvia; Siller, Friederike; van Treeck, Timo (2018): Hochschuldidaktik forscht zu Vielfalt und Offenheit : Profilbildung und Wertefragen in der Hochschulentwicklung I(2).https://bibliografie.th-koeln.de/servlets/DozBibEntryServlet?mode=show&id=bibthk_mods_00002755
Tagungen
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11. Clash of Realities Part: Media Education Summit: (Social, Cultural and Civic) Participation in Virtual Spaces (2020/2021)Filmbeitrag zum CoR Media Education Summit 2020/2021
Virtual spaces have paved a new way for social, cultural, and civic participation around the globe. Gaming in particular can enable players to engage with existing communities or establish new ones, thus allowing them to access information, build meaningful relationships, and perceive a sense of self-efficacy, which is particularly important for those who are subject to cultural, social or physical limitations in their everyday lives. Summit hosts: Prof. Dr. Friederike Siller, Jürgen Sleegers, M.A., Nina Kiel, M.A.
7.7.-9.7.2020; 17.11.2021 -
10. Clash of Realities: Media Education Summit: Children and Digital GamesCoR Media Education Summit 2019
Children learn about the world they live in through play. As the world around them evolves over time, so do the games they play. Today, children grow up in a world where digital media are an engaging and natural part of their environment. Children acquire terms and techniques such as “googling”, “downloading” and “streaming” at an early age, and the nature of the digital games they choose evolves rapidly. They play these games in and out of school, alone or with others, online or offline, on the computer, console, tablet or smartphone. Massive and ongoing transformations in children’s media usage continue to change the way children first come into contact with digital games, the age at which they start playing such games, how they develop and consolidate game-related interests, what digital gaming practices they acquire, and how they navigate and choose games amidst the many available options. Given these rapid changes, developing a detailed understanding of how children engage with digital games, the developmental context of digital game play, and their role for learning is an important academic and societal task. What do digital games have to offer to children? Which playful environments are conducive to learning? How can children creatively and collaboratively shape the games they play? Can digital games promote computational thinking, 21st century skills and media literacy? How do digital games affect social learning and peer relationships? What are the challenges that children face in adjusting to, learning about, and growing up within a digital environment? What do children need in terms of support, guidance and rules, values and role models? And how should digital games and gaming environments be designed so that all children can participate and benefit? Summit hosts: Prof. Dr. Friederike Siller, Jürgen Sleegers, M.A., Dipl.-Päd. Franziska Schäfer
Köln, 19.-21.11.2019 -
Datenschutz für Kinder von BfDI mit IMM, DsiN, BvD (Berlin, 3.7.2018)Dialogkonferenz "Datenschutz für Kinder": Belange der Kinder stärker berücksichtigen
Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) hat am 3. Juli 2018 zusammen mit dem Verein Deutschland sicher im Netz e. V. (DsiN) und dessen Projekt DigiBits (Digitale Bildung trifft Schule), dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V. (BvD) mit seiner Initiative "Datenschutz geht zur Schule" sowie dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Technischen Hochschule Köln in Berlin eine Dialogkonferenz ausgerichtet. Rund 200 Teilnehmende tauschten sich darüber aus, welche Rolle der Datenschutz für Kinder im Umgang mit digitalen Medien spielt und an welchen Punkten noch Verbesserungsbedarf besteht.
Berlin, 3.7.2018
Mitgliedschaften
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Professorales Mitglied im Promotionskolleg NRW, Abteilung Medien und InteraktionPK NRW
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Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) - Sektion MedienpädagogikDGFE - Sektion Medienpädagogik
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Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)GMK
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Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW)GMW
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Mitglied beim JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und PraxisJFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
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Stv. Vorstandsvorsitzende Seitenstark e.V. (2021-2025)Seitenstark
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Advisory Board “Greening Games" (Cologne Game Lab)Greening Games
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Expert*innenkreis Kinderrechte in der digitalen Welt des Deutschen Kinderhilfswerks (2020)Kinderrechte in der digitalen Welt
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Scientific Advisory Board MINT VernetztMINT Vernetzt
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Fachbeirat weitklick - das Netzwerk für digitale Medien- und Meinungsbildungweitklick
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Fachbeirat Media SmartMedia Smart
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Jury Deutscher Kindersoftwarepreis TommiTommi
Lebenslauf
| seit 04/2014 |
Technische Hochschule Köln Professorin für Medienpädagogik am Institut für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) |
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| 2012-2014 |
Johannes Gutenberg Universität Mainz Juniorprofessorin für Medienpädagogik |
| 2009-2012 |
fragFINN e.V., Berlin Geschäftsführerin fragFINN |
| 2007–2009 |
Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V., Berlin Projektleitung Ein Netz für Kinder/fragFINN FSM |
| 2005–2007 |
Universität Mainz Wissenschaftliche Mitarbeiterin, AG Medienpädagogik, Lehrstuhl Prof. Dr. Stefan Aufenanger |
| 2003–2005 |
Universität Hamburg Wissenschaftliche Mitarbeiterin, FB Erziehungswissenschaft, Lehrstuhl Prof. Dr. Stefan Aufenanger |
| 2003–2005 |
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg Lehrbeauftragte |
| 2007 |
Promotion (Dr. phil.), Universität Mainz Titel: Medienpädagogische Handlungskompetenzen: Problemorientierung und Kompetenzerwerb beim Lernen mit neuen Medien |
| 1996-2003 |
Studium der Erziehungswissenschaft und Germanistik an den Universitäten Hamburg und Freiburg i. Brsg. |
| 1999-2001 |
Auslandsaufenthalte in den USA bei der Bertelsmann Foundation New York und dem Center for Media Education, Washington, D.C. |